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Der Birkenporling (Piptoporus betulinus)

Unser "Ötzi" trug vor ca. 5300 Jahren schon Pilze mit sich und wusste wahrscheinlich um die antibakterielle und antibiotische Heilkraft dieses Pilzes. In vielen Gegenden nahmen die "Ureinwohner" diesen Pilz in Form von Tee ein und wussten über seine Wirkungen Bescheid.  Der Pilz enthält Polyporensäuren und auf diese Verbindung geht die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung zurück. Einiger dieser Verbindungen  bekämpfen missgebildete Zellen, darum rückte der Pilz auch gegen die Krebsbekämpfung in den Mittelpunkt.

Die Autoren Michael, Henning und Kreisel beschreiben in den 60er Jahren in ihrem sechsbändigen "Handbuch für Pilzfreunde" dass der Birkenporling von Laien gegen den Magenkrebs eingesetzt wird, der Heilpraktiker Karl-Heinz Peper beschreibt ihn als Waffe gegen den Brustkrebs. Empfehlen kann man den Birkenporling auch bei Problemen mit dem Magen, egal welcher Art. 

 

Anwenden kann man den Birkenporling auch bei:

 

Verdauungsbeschwerden

Blähungen

Allergien wie Hautjucken

Gut für Haut und Nägel

Kälteempfindlichkeit

Schlafstörungen

Erschöpfungszustände

Brustentzündungen

 

Sehr gute Qualität kannst Du bei den Innsbruckern Glückspilzen erhalten, wenn Du vorhast, Pilze als Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen oder selbst welche züchten möchtest. Zu den Vitalpilzen gibt es am 9. Juni 2020 einen Workshop im Freien, der auf 6 TeilnehmerInnen beschränkt sein wird, um den Kriterien der Regierung zu entsprechen und den Mindestabstand einhalten zu können. Ich freue mich über Vitalpilzinteressierte!

  

Zum Thema "Vitalpilze" habe ich bereits einen Onlinekurs zusammengestellt, den Du unter diesem Link findest! Den kannst Du ganz virenfrei und ohne Mundschutz zuhause absolvieren;-) 

 

Bis dann im Wald! Manu von Waldauszeiten

 

 

Fragen kostet nichts;-)

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